Presse

Veröffentlicht: 23.01.2007 unter Aktuelles, Presse

SPD-Stadtratsfraktion wählte Vorstand: Gottfried Koehn im Amt bestätigt

Die SPD-Stadtratsfraktion wählte auf ihrer Sitzung am Montagabend Gottfried Koehn erneut zum Fraktionsvorsitzenden. Auch seine beiden bisherigen Stellvertreter Gertrud Ewert und Johannes Krause wurden in ihrem Amt bestätigt. Nach Geschäftsordnung der SPD-Stadtratsfraktion beträgt die Amtszeit des Vorstandes jeweils die Hälfte der Wahlperiode. „Auch in Zukunft wird die sachbezogene Arbeit mit den konstruktiven Kräften innerhalb des Stadtrates im Vordergrund stehen. Die Bestätigung des bisherigen Fraktionsvorstandes ist ein klares Votum dafür, das erfolgreiche Engagement für unsere Stadt fortzusetzen“, so Gottfried Koehn in einer ersten Reaktion.

Veröffentlicht: 07.11.2006 unter Aktuelles, Presse

Stadt beteiligt sich an SolarLokal: Initiative der SPD-Stadtratsfraktion

Auf Antrag der SPD-Stadtratsfraktion beschloss der hallesche Stadtrat die Teilnahme der Stadt an der Kampagne SolarLokal. Eine Teilnahmeurkunde wurde der Stadt durch das Kampagnenbüro nun überreicht. Damit gehört sie zu über 160 Kreisen, Gemeinden und Städten, die sich deutschlandweit dem im Jahr 2003 gestarteten Projekt angeschlossen haben. Weiterlesen »

Veröffentlicht: 28.09.2006 unter Aktuelles, Presse

Szabados: Stabilisierung von Heide-Nord erreichbar: Aufruf an die HWG zum Dialog mit Mietern in Heide-Nord

Die OB-Kandidatin Dagmar Szabados und der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Gottfried Koehn, ziehen eine positive Bilanz der Bürgerversammlung in Heide-Nord am 21.09.2006.

Dagmar Szabados: „Die Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger haben uns gezeigt, dass viele von ihnen trotz Umstrukturierung gern in ihrem Quartier wohnen bleiben wollen. Ich werde der HWG mbH deshalb vorschlagen, eine Mieterbefragung zu starten, bei der gezielt nach den Sanierungswünschen der Bewohner von Heide-Nord gefragt wird. Neben dem notwendigen Abriss von Gebäuden kann durch überlegte Aufwertung eine Stabilisierung des gesamten Stadtteils erreicht werden. Eine „Raussanierung“ von Mietern muss unbedingt verhindert werden.“