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Veröffentlicht: 15.06.2018

SPD-Fraktion fordert Stadtverwaltung zum Handeln auf: Standort für Zirkus Klatschmohn soll erhalten bleiben

Zur aktuellen Diskussion zum Zirkus Klatschmohn erklärt Johannes Krause, Vorsitzender der SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale): „Wir fordern die Stadtverwaltung auf, den Zirkus Klatschmohn weiterhin am Standort Rossplatz zu belassen. Da mittlerweile die Bestätigung des Versicherungsschutzes vorliegt, die von der Stadt eingefordert wurde, darf es nicht zu einer Räumung des Areals am kommenden Montag kommen. Wir wissen, dass die Stadt dem Verein in den vergangenen Jahren weit entgegengekommen ist und im Ergebnis ein tragfähiger Kompromiss aller Seiten gefunden wurde, der bis heute anhält. Deshalb sollte man jetzt wieder auf diesen Pfad zurückkehren und gemeinsam nach einer Lösung suchen, bis es zu einem rechtssicheren Bebauungsplan durch den Stadtrat kommt.“ Weiterlesen »

Veröffentlicht: 30.05.2018

Neustart für Halle-Pass: SPD-Fraktion setzt sich für Ausweitung der Leistungen und des Kreises der Anspruchsberechtigten ein

Der Stadtrat berät in seiner Sitzung am 30.05.2018 den Antrag der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE zur Ausgestaltung des Halle-Passes A. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale), Johannes Krause, erklärt zur anstehenden Beratung: „Es ist an der Zeit, den Halle-Pass wieder attraktiver zu gestalten. Die Nutzerzahlen der letzten Jahre zeigen eindeutig: Der Halle-Pass ist de facto ein zahnloser Tiger geworden. Gerade die Instrumente der kommunalen Sozialpolitik müssen aber präzise funktionieren, um die soziale Teilhabe aller zu ermöglichen. Das ist aktuell nicht der Fall. Der erste Ansatzpunkt ist deshalb eine bessere Öffentlichkeitsarbeit.“ Weiterlesen »

Veröffentlicht: 27.04.2018

Schluss mit sachgrundlosen Befristungen

SPD-Fraktion fordert Abschaffung sachgrundloser Befristungen in kommunalen Unternehmen

Eine Anfrage der SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale) an die Stadtverwaltung hat gezeigt, dass bei Unternehmen, bei denen die Stadt Gesellschafter ist, zahlreiche Arbeitsverhältnisse sachgrundlos befristet sind. Die SPD-Fraktion will das in Zukunft ändern: Die Fraktion beantragt deshalb, innerhalb der Verwaltung vollständig auf sachgrundlose Befristungen zu verzichten und in den kommunalen Unternehmen per Gesellschafterweisung darauf hinzuwirken, dass auf sachgrundlos befristete Arbeitsverträge verzichtet wird. Der Antrag wird, beginnend mit dem Finanzausschuss am 22. Mai 2018, im Stadtrat beraten. Weiterlesen »

Veröffentlicht: 26.03.2018

Zum Tod von Bernward Rothe

Am vergangenen Donnerstag (22.03.2018) verstarb unser Stadtrat a. D. Bernward Rothe im Alter von nur 59 Jahren in Halle (Saale). Ihm zu Ehren werden die SPD-Landtagsfraktion, der SPD-Stadtverband und die SPD-Stadtratsfraktion sowie der AWO-Landes- und Regionalverband am Sonnabend, den 14.04.2018, um 10.30 Uhr im AWO-Seniorenheim “Haus Silberhöhe” (Querfurter Straße 13) eine öffentliche Gedenkveranstaltung ausrichten, zu der Bekannte und WegbegleiterInnen Bernward Rothes herzlich eingeladen sind.

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Veröffentlicht: 23.03.2018

Bernward Rothe verstorben: SPD trauert um ehemaligen Stadtrat und Landtagsabgeordneten

Mit großer Betroffenheit haben die SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale) und der SPD-Stadtverband Halle (Saale) die Nachricht vom Tod Bernward Rothes (1958-2018) erhalten. Der ehemalige Stadtrat und Landtagsabgeordnete der SPD ist am 22. März 2018 im Alter von 59 Jahren verstorben. Die Sozialdemokratie in Halle wird Bernward Rothe ein ehrendes Andenken bewahren. Weiterlesen »

Veröffentlicht: 28.02.2018

Projekt ja, Standort nein: SPD-Fraktion zur Entscheidung zum Grundstück Hafenstraße 7

Im nicht öffentlichen Teil der Stadtratssitzung am 28.02.2018 ist die Entscheidung zu einem möglichen Verkauf des Grundstückes Hafenstraße 7 gefallen.

Johannes Krause, Vorsitzender der SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale), zur aktuellen Entscheidung: „Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv mit allen Beteiligten ausgetauscht. Weiterlesen »

Veröffentlicht: 23.01.2018

SPD-Fraktion spricht sich für Hilfe für Halleschen FC aus

Der Hallesche FC ist ein wichtiges Aushängeschild der Stadt Halle (Saale). Eine Insolvenz des Vereins hätte viele Nachteile. So stünde hinter der wichtigen Nachwuchsarbeit ein Fragezeichen, die sportliche Vorbildfunktion wäre verloren und auch auf den städtischen Haushalt hätte die Zahlungsunfähigkeit des Hauptmieters im Erdgas-Sportpark negative Auswirkungen. Weiterlesen »

Veröffentlicht: 20.12.2017

Dreiklang aus Kultur, Sport und Soziales: SPD-Fraktion setzt Schwerpunkte im Haushalt 2018


 

 

 

 

In der Sitzung des Stadtrats am 20.12.2017 wurde der Haushaltsplan der Stadt Halle (Saale) für das Jahr 2018 beschlossen.

„Die SPD-Fraktion wird dem Haushalt der Stadt Halle für das Jahr 2018 mit den vorgeschlagenen Änderungen aller Fraktionen zustimmen. Insbesondere in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Sport findet sich die sozialdemokratische Handschrift wieder. Weiterlesen »

Veröffentlicht: 07.12.2017

SPD-Fraktion für einen PARK der OLYMPIASIEGE im Zentrum der Stadt

Stadtverwaltung muss bei der Standortwahl nachbessern

Der Sportausschuss hat in seiner heutigen Sitzung die Ehrung der halleschen Olympiasiegerinnen und Olympiasieger thematisiert. Die SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale) steht auch weiter dazu, dass die halleschen Olympiasiegerinnen und Olympiasieger eine Ehrung und Würdigung ihrer sportlichen Leistungen im öffentlichen Raum erfahren sollen.

„Der Stadtsportbund Halle (Saale) verfolgt seit Jahren das Ziel, die halleschen Olympiasiegerinnen und Olympiasieger zu ehren. Die SPD-Fraktion hat das Vorhaben, die herausragenden Leistungen unserer Sportlerinnen und Sportler zu würdigen, von Beginn an begrüßt und unterstützt. Bisher wurde aber kein Standort gefunden, der alle Kriterien zur Zufriedenheit erfüllt. Uns ist neben dem Bezug zum Sport besonders wichtig, dass der Standort der Ehrung im innerstädtischen Bereich liegt“, so Fabian Borggrefe, SPD-Stadtrat und Vorsitzender des Sportausschusses.

„Nicht nur die Hallenserinnen und Hallenser, sondern auch die vielen Gäste unserer Stadt sollen sehen, dass sich Halle zu Recht als Stadt des Sports begreift. Eine Ehrung der Olympiasiegerinnen und Olympiasieger muss damit definitiv im Zentrum der Stadt stattfinden. Wir haben deshalb die Stadtverwaltung aufgefordert, bei der Standortwahl nachzubessern. Ein möglicher Standort könnte die geplante Flaniermeile am Mühlgraben-Ufer sein. Der Standort ist zentrumsnah, nach der Sanierung lädt er zum Spazieren und Flanieren ein und es ist ausreichend Platz vorhanden. Zudem wird der Standort im Rahmen der Umsetzung des Wassertourismuskonzeptes von Wassersportlern frequentiert werden. Aus unserer Sicht lohnt es sich deshalb, den Robert-Franz-Ring/Mühlgraben als Standort für die Stelen zu überprüfen“, so Eric Eigendorf, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Hintergrund:

Die Stadt Halle (Saale) ist eine Stadt mit herausragender sportlicher Vergangenheit und Tradition. Seit 1904 haben hallesche Athletinnen und Athleten insgesamt 57 olympische Medaillen errungen, 14 von ihnen errangen dabei den Olympiasieg (Quelle: Stadtsportbund Halle). Nur wenige deutsche Städte können auf Vergleichbares zurückblicken. Solche Persönlichkeiten des Sports sind Vorbilder; deren Erfolge tragen zum nationalen und internationalen Bekanntheitsgrad der Stadt Halle (Saale) bei.

Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung dieser sportlichen Höchstleistungen, verbunden mit einer positiven Imagebildung für Halle (Saale), möchte die Stadt Halle (Saale) ihre bisher 14 Olympiasiegerinnen und Olympiasieger für ihre Leistungen mit einer Ausstellung im öffentlichen Raum ehren:

  • Bernd Bransch – Olympiasieger 1976 in Montreal – Fußball
  • Rüdiger Reiche – Olympiasieger 1976 in Montreal im Doppelvierer – Rudern
  • Kornelia Grummt-Ender – vierfache Olympiasiegerin 1976 in Montreal über 100 m Freistil, 200 m Freistil, 100 m Schmetterling, 4×100 m Lagen – Schwimmen
  • Waldemar Cierpinski – Olympiasieger 1976 in Montreal sowie 1980 in Moskau im Marathon – Leichtathletik
  • Uwe Heppner – Olympiasieger 1980 in Moskau im Doppelvierer – Rudern
  • Martina Jäschke – Olympiasiegerin 1980 in Moskau vom 10 m-Turm – Wasserspringen
  • Falk Hoffmann – Olympiasieger 1980 in Moskau vom 10 m-Turm – Wasserspringen
  • Thomas Lange – Olympiasieger 1988 in Seoul sowie 1992 in Barcelona im Einer – Rudern
  • Roland Schröder – Olympiasieger 1988 in Seoul im Vierer ohne Steuermann – Rudern
  • Silke Renk – Olympiasiegerin 1992 in Barcelona im Speerwurf – Leichtathletik
  • Andreas Hajek – Olympiasieger 1992 in Barcelona sowie 1996 in Atlanta im Doppelvierer – Rudern
  • Ilke Wyludda – Olympiasiegerin 1996 in Atlanta im Diskuswurf – Leichtathletik
  • Jana Thieme – Olympiasiegerin 2000 in Sydney im Doppelzweier – Rudern
  • Julia Lier – Olympiasiegerin 2016 in Rio de Janeiro im Doppelvierer – Rudern

 

Standortsuche / Standortbewertung

Für die Ehrung der 14 halleschen Olympioniken an einem öffentlichen Platz hat die Verwaltung nachfolgende Standorte geprüft:

  1. Sportkomplex Robert-Koch-Straße
  2. Hafenbahntrasse
  3. Gasometer mit neuem Planetarium
  4. Grünfläche am Hansering
  5. Fassadengestaltung am oberen Boulevard
  6. Sporthalle Brandberge
  7. Hans-Dietrich-Genscher-Platz (Bahnhofsvorplatz)
  8. Riebeckplatz
  9. Am Grünen Winkel
  10. Park am Gesundbrunnenhaus

 

Die 10 Standorte wurden hinsichtlich ihrer Eignung nach folgenden 4 Kriterien bewertet.

  • Lage in der Stadt
  • Erweiterungsmöglichkeit
  • Eigentum
  • Bezug zum Sport
Veröffentlicht: 10.11.2017

Sportförderung 2.0: SPD-Fraktion im Gespräch mit den Sportvereinen

Sportförderrichtlinie muss Engagement der Vereine Rechnung tragen

Quelle (c) SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale)

(c) SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale)

 

Die Sportförderrichtlinie der Stadt Halle soll Anfang des kommenden Jahres neu gefasst und vom Stadtrat verabschiedet werden. Aus diesem Anlass hat die SPD-Fraktion am vergangenen Freitag (10.11.2017) die halleschen Sportvereine zu einer Anhörung eingeladen. Der Einladung folgten mehr als zwei Dutzend Vereinsvertreter.

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